Zwölf Wochen. Feste Gruppen. Echte Projekte.
AUREA ist die Journey für Frauen, die ortsunabhängig arbeiten wollen und dafür etwas Echtes können möchten. Social Media Management, UGC und Zusammenarbeit mit Marken, von Grund auf, an echten Projekten statt an Theorie.
Vier Gruppen im Jahr · begrenzte Plätze · Bewerbung in 3 Minuten
Von den ersten Handgriffen bis zum fertigen Portfolio.
Pro Woche. Neben einem Vollzeitjob machbar, aber nicht nebenbei.
Die meisten starten bei null. Genau dafür ist der Aufbau gemacht.
Bewusst klein, damit wir jede einzeln begleiten können.
Ohne Hype, ohne Zahlenversprechen. Nur was AUREA ist, für wen es gemacht ist und was du danach kannst.
Vier Gruppen im Jahr, begrenzte Plätze. Wir lesen jede Bewerbung und melden uns in jedem Fall zurück.
Sechs Fragen · drei Minuten · kostenfrei und unverbindlich
Du musst nichts mitbringen außer Ernsthaftigkeit. Alles andere lernst du hier.
Und merkst seit Monaten, dass es das nicht war. Du willst keinen anderen Job, sondern eine andere Art zu arbeiten.
Nicht als Fantasie, sondern als Plan. Dafür brauchst du eine Fähigkeit, für die Unternehmen zahlen, nicht nur einen Laptop.
Weil dir zu viele Leute schnelles Geld versprochen haben. Gut. Wir versprechen dir keins.
Du betreust die Kanäle von Unternehmen: Strategie entwickeln, Content planen, Reels produzieren, Texte schreiben, Zahlen lesen. Nichts davon ist Talent. Alles davon ist lernbar.
Der praktische Teil. Schnitt, Bildsprache, Ton. Und die Fähigkeit, etwas so zu erzählen, dass es auch Menschen interessiert, die die Marke gar nicht kennen.
Der Teil, den kaum jemand beibringt. Wie du auf Brands zugehst, was in ein Briefing gehört, was ein Vertrag regeln muss und wo Nutzungsrechte anfangen und aufhören.
Der unternehmerische Teil, also der Grund, warum manche davon leben und andere nicht.
Beide lernst du bei AUREA. Welcher zu dir passt, entscheidest du unterwegs, und die meisten kombinieren am Ende beides.
Du übernimmst den Social Media Auftritt eines Unternehmens: Strategie, Planung, Produktion, Zahlen. Bezahlt wird meist monatlich, also planbar und wiederkehrend. Das ist der Weg, der deine Fixkosten deckt.
Du produzierst Content für Marken oder gehst Kooperationen ein. Bezahlt wird pro Video oder pro Kampagne. Der Einstieg geht schneller, dafür brauchst du saubere Briefings, Verträge und ein Gefühl für Nutzungsrechte. Das ist der Weg für die Sprünge.
Feste Gruppe, wöchentlich ein gemeinsamer Termin, dazwischen Umsetzung mit Feedback auf deine echten Arbeiten.
Schnitt, Bildsprache, Ton, Aufbau einer Geschichte. Du lernst, etwas so zu erzählen, dass es Menschen interessiert, die die Marke nicht kennen. Und du lernst es, indem du es machst.
Zwei echte Cases aufbauen, Positionierung schärfen, Preisstruktur festlegen. Dazu ein Mediakit, das du an Marken schicken kannst. Am Ende hast du etwas zum Zeigen.
Wie du auf Brands zugehst, welche Ansprechpartner es gibt, wie du ein Briefing liest und selbst eines schreibst. Dazu die Verkaufsstrategie und das Erstgespräch, inklusive der Teile, die sich unangenehm anfühlen.
Was ein Vertrag mit einer Marke regeln muss, wie Nutzungsrechte funktionieren, wann Werbung gekennzeichnet gehört. Dazu Onboarding, Grenzen setzen, Rechnungen, und mit welchen Fragen du zu deiner Steuerberatung gehst.
Weil niemand seriös vorhersagen kann, was du verdienen wirst. Was wir dir zusagen können, ist das, was du nach zwölf Wochen in der Hand hast. Manche gewinnen ihre erste Kundin währenddessen, andere brauchen danach noch ein paar Monate. Die zwölf Wochen sind der Aufbau, nicht die Ziellinie.
Zwei ausgearbeitete Cases, die zeigen, was du kannst. Vorzeigbar, nicht zusammengeschustert.
Pakete statt Stundensätze. Du weißt, was du nimmst und warum du es nehmen kannst.
Ein wiederholbarer Weg, wie du Kundinnen ansprichst, Gespräche führst und Angebote schickst.
Wenn du alle Schritte umgesetzt hast und nach den zwölf Wochen noch keine Kundin gewonnen hast, begleiten wir dich bis zu acht Wochen kostenlos weiter.
Ich habe Social Media von der Praxisseite gelernt, nicht aus Kursen. Ich habe Kanäle für Marken aufgebaut und betreut und Influencer Kooperationen umgesetzt, von der ersten Nachricht über das Briefing bis zum Vertrag. Dabei habe ich gemerkt, welche Handgriffe wirklich zählen und welche nur gut aussehen.
Irgendwann habe ich Deutschland verlassen. Heute lebe ich ortsunabhängig, arbeite von dort, wo ich sein will, und betreue Unternehmen, die ich mir aussuche. Der Weg dahin war unspektakulär. Er bestand aus Können, Wiederholung und ein paar Momenten, in denen ich mich überwunden habe.
Genau diesen Weg baue ich in AUREA nach, ohne die Umwege, die ich gegangen bin.
Alles, was du bei AUREA lernst, kommt aus echter Arbeit für echte Marken. Nicht aus einem Kurs, den jemand anderes geschrieben hat.
Nennung der Marken jeweils mit deren Einverständnis.
Ein kurzes Formular, drei Minuten. Ein paar ehrliche Fragen zu deiner Situation und deiner Zeit.
30 bis 45 Minuten. Wir klären, ob es passt. Preis und Zahlungsweise besprechen wir offen, nicht erst am Ende.
Du bekommst 24 Stunden Bedenkzeit. Immer. Wir überreden niemanden, und wenn es nicht passt, sagen wir dir das.
Sechs Fragen, drei Minuten. Wir lesen jede Bewerbung und melden uns in jedem Fall zurück.
Nein. Die meisten kommen ohne. Was du brauchst, ist ein Gefühl für Sprache und Bilder, Freude am Umgang mit Menschen und die Bereitschaft, Dinge zu tun, die sich am Anfang unangenehm anfühlen. Vor allem: auf Menschen zuzugehen.
Ja, das ist ein eigener Teil der Journey. Wie du auf Brands zugehst, was in ein Mediakit gehört, wie du ein Briefing liest und selbst schreibst, was ein Vertrag regeln muss und wie Nutzungsrechte funktionieren.
Dazu die Kennzeichnungspflicht, also wann ein Beitrag als Werbung markiert gehört. Das wird oft übersehen und kann teuer werden.
Für UGC in vielen Fällen ja, für die Betreuung von Kanälen nicht. Beide Wege sind Teil der Journey, und du entscheidest unterwegs, welcher zu dir passt. Die meisten kombinieren am Ende beides.
Realistisch zehn bis fünfzehn Stunden pro Woche. Ein fester gemeinsamer Termin, der Rest ist Umsetzung, die du dir frei einteilst. Wer weniger Zeit hat, sollte lieber später starten als halb.
Das besprechen wir im Gespräch, offen und zu Beginn, nicht als Überraschung am Ende. Ratenzahlung ist möglich.
Wir nennen den Preis nicht auf der Website, weil er ohne den Kontext deiner Situation wenig aussagt.
Das können wir dir nicht zusagen, und niemand sollte das tun. Was daraus finanziell wird, hängt davon ab, wie viele Kundinnen du betreust, was du verlangst und wie konsequent du dranbleibst.
Wir zeigen dir, wie du beides aufbaust. Verantwortlich für die Umsetzung bist du.
Ja, die meisten tun genau das. Der wöchentliche Termin liegt abends. Rechne damit, dass die ersten Wochen anstrengend sind, weil du zwei Dinge parallel machst.
Um Kundinnen abzurechnen, ja. Wir gehen im letzten Abschnitt durch, was dafür nötig ist: Anmeldung, Rechnungen, Ablage. Für alles Steuerliche brauchst du eine Steuerberatung. Wir sagen dir, mit welchen Fragen du dort hingehst.
Bewusst klein, damit wir jede einzeln begleiten können. Wir starten viermal im Jahr. Ist eine Gruppe voll, kommst du auf die Liste für die nächste.
Sag uns Bescheid, bevor du still verschwindest. Manchmal ist der Zeitpunkt falsch und ein späterer Start die bessere Lösung. Die vertraglichen Regelungen bekommst du vor Vertragsschluss schriftlich.
Wenn du das Gefühl hast, das passt, bewirb dich. Wir schauen uns jede Bewerbung an und melden uns in jedem Fall zurück, auch wenn wir absagen.
Kostenfrei · unverbindlich · 3 Minuten